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Permanent Make-Up Guide: Was du vorher wissen musst

Viele Frauen wünschen sich ein Make-Up, das nicht täglich neu gemacht oder ständig aufgefrischt werden muss. Um den täglichen Beauty-und Wohlfühlanforderungen Genüge zu tun, ist das natürlich ein aufwändiger Prozess. Deshalb entscheiden sich Frauen heutzutage vermehrt für ein Permanent Make-Up. Doch wie funktioniert diese Technik überhaupt und worauf musst du dich einstellen?

Was ist Permanent Make-Up?

Am besten vergleichbar ist Permanent Make-Up wohl mit einem Tattoo – allerdings ist es längst nicht so schmerzhaft. Es wird trotzdem immer wieder als Tattoo-Make-Up bezeichnet. Denn genau wie bei dieser Technik, werden hier mineralische oder synthetische Farbpigmente in die Hautoberfläche gespritzt.

Das passiert über den kleinen Blutgefäßen, und zwar mit speziellen ultradünnen Nadeln. Ein Blockiersystem stellt sicher, dass die Nadeln auch ja nur in die Oberhaut eindringen. Hier zeigt sich der Gegensatz zu einem normalen Tattoo, denn da geht es bis tief unter die Haut.

Farblich kannst du natürlich eine eigene Auswahl treffen. So funktioniert’s:

  1. Mit einem Stift wird die Kontur aufgezeichnet.
  2. Die Pigmente werden unter Lokalanästhesie mit einer extradünnen Nadel eingeführt.
  3. 2 Wochen später gibt es eine Make-Up-Auffrischung.

So eine Behandlung dauert durchschnittlich eine Stunde. Für 1-2 Wochen kann es zu Hautrötungen und leichten Schwellungen kommen, weshalb eine gründliche Reinigung mit Antiseptikum wichtig ist.

Tipps vor dem Permanent Make-Up

Ob ein so lange anhaltendes Make-Up auch wirklich das Richtige für dich ist, solltest du dir im Vorfeld schon mal gut überlegen. Denn nicht immer ist das Resultat auch zufriedenstellend! Schlechte Ergebnisse sind leider nicht selten. Daher hier einige Tipps für den Katastrophenschutz:

  • Referenzen: Such dir einen Spezialisten für Permanent Make-Up. Also wirklich einen Dermatologen oder Kosmetiker, der professionelles Know-How vertritt. Unser Tipp für Permanent Makeup ist Mozaffari Face Design.
  • Kostenvorschlag verlangen: Informiere dich vorher über den exakten Preis für die zu behandelnde Gesichtspartie, sowie die verwendeten Pigmente.
  • Kostenlose Kontrollvisite: hol dir die schriftliche Garantie dafür.
  • Deine Bestätigung: Farbe und Zeichnung des Make-Ups müssen von dir abgesegnet werden.
  • Mineralische Pigmente: wähle am besten diese Variante, sie ist unschädlich für den Körper.
  • Sterilisations-Zertifikat: verlange eine Einsicht. Einwegnadeln sind ein Must-Have. Bezüglich Hygiene gibt es ganz klare Vorschriften!
  • Achtung! Sicherheitsstandards: Finger weg von zu günstigen Angeboten. Qualität ist das A und O bei Permanent Make-Up. Verfärbungen durch schlechte Pigmente verderben die Freude.

Tritt der Worst-Case ein, und dir gefällt deine Optik nicht, kann das Permanent Make-Up durch einen plastisch chirurgischen Eingriff entfernt werden. Außerdem solltest du wissen, dass sich die Haltbarkeit durch eine übermäßige UV-Bestrahlung reduziert.

Permanent Make-Up bietet eine angenehme Alternative zum täglichen Schmink-Chaos. Das größte Risiko dabei ist neben dem richtigen Anbieter wohl die Spontanität: willst du einen anderen Look oder eine Typveränderung, stehst du eine Zeit lang an. Dafür sparst du dir Geld für Kosmetikprodukte. Und vor allem hast du keine lästigen Sorgen wegen Schweiß, Regen oder sonstigen höheren Mächten. Such dir aber auf jeden Fall Rat bei einer angesehenen Spezialistin, wie beispielsweise Shirin Mozaffari, um auf Nummer sicher zu gehen!

Christian

Ich arbeite derzeit als Social-Media-Betreuer in Hamburg, habe mich aber in meiner Kindheit schon immer für den Beruf des Chirurgen interessiert. Mit dem Studium wurd es allerdings leider nichts, da ich den Bereich Schönheitschirurgie aber immernoch sehr faszinierend finde möchte ich in diesem Blog mein Wissen darüber mit euch teilen.